fliptheflop auf ambuzzador.com
Seit fast vier Jahren betreute ambuzzador das hauseigene Blog fliptheflop.com auf dem sich bis heute über 1.200 Beiträge (!) zu innovativen Kampagnen und Produkten angesammelt haben. Ab sofort wird ambuzzador das Know How auf ambuzzador.com konzentrieren und die fleissigen fliptheflop Redakteure werden nun hier im Blog schreiben. Wir freuen uns auf spannende Beiträge!
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| Der Hype um die Welle |
| Geschrieben von: Florian Figl |
| Sonntag, den 04. Oktober 2009 um 21:52 Uhr |
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Eine legale Möglichkeit, um an eine Einladung zu kommen, bietet die Community Google Wave Invites, die Anbieter und Suchende zusammen bringt und unter dem enormen Ansturm zeitweise in die Knie gezwungen wurde.
Für all jene, die noch nichts mit Google Wave anzufangen wissen und die Diskussionen nicht verfolgt haben, hier eine kurze, beispielhafte Zusammenfassung, was Google Wave überhaupt ist und was es kann: Google Wave ist zugleich ein Kommunikationsdienst (eine HTML 5 basierte Web-Anwendung), eine Plattform (dank APIs, mit denen eine Wave in anderen Services eingebunden werden kann) und ein Protokoll, das dafür sorgt, dass verschiedene Waves miteinander kompatibel sind.
Eine der bislang am häufigsten diskutierten Funktionen und Anwendungsmöglichkeiten von Google Wave ist die Kombination von E-Mail und Instant Messenging. In einer „Wave“ wird der Gesprächsverlauf in einem übersichtlich gehaltenem Objekt dargestellt – wohingegen man sich diesen bei einer E-Mail oft mühsam aus mehreren Nachrichten chronologisch zusammensuchen muss. Um andere Nutzer an einer Wave zu beteiligen, werden diese einfach hinzugefügt und können in Echtzeit (d.h. man sieht wie bei einem Chat sofort, was getippt wird) Kommentare abgeben, per Drag & Drop Bilder und Videos hinzufügen und Dokumente (zB PDFs) einbinden. Kommt nun ein weiterer Nutzer hinzu, so kann dieser eine Art „Playback“-Funktion nutzen und wie bei einem Video „zurückspulen“ und somit den gesamten Verlauf chronologisch nachvollziehen.
Diese Kombination aus E-Mail und Chat macht jedoch nur einen Bruchteil des gesamten Funktionsumfangs von Google Wave aus – laut dem folgenden YouTube-Video, das dieses Beispiel mit Zeichnungen erklärt, nur 3,5 Prozent.
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Quelle: Google Wave google wave |




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